Aquarellpapier für das Malen mit Wasser
Aquarellpapier arbeitet beim Malen mit: Es nimmt Wasser und Pigment auf, lässt Farben ineinanderlaufen und soll sich dabei möglichst wenig wellen. Deshalb ist es deutlich schwerer und saugfähiger als normales Zeichenpapier. Hier findest du Aquarellblöcke und Einzelbögen in verschiedenen Formaten, Grammaturen und Oberflächen.
So wählst du das passende Aquarellpapier
Satiniertes, also glattes Papier eignet sich für feine Details und präzise Linien. Feines, leicht gekörntes Papier ist der vielseitige Standard, raues Papier mit grober Körnung bringt lebendige Strukturen in Landschaften. Je schwerer das Papier, desto mehr Wasser verträgt es; 300 g/m² gilt als bewährte Stärke für nasse Techniken. Papier aus Baumwolle verzeiht mehr und lässt längeres Arbeiten nass in nass zu, Zellulosepapier ist günstiger und gut zum Üben.
Viele Aquarellblöcke sind rundum geleimt. Das Papier bleibt beim Malen gespannt, und erst nach dem Trocknen löst du das oberste Blatt mit einem Messer vom Block. Einzelbögen bieten mehr Formatfreiheit, sollten bei viel Wasser aber auf einer Platte aufgespannt werden.
- Satinierte, feine und raue Oberflächen
- Grammaturen von etwa 200 bis 300 g/m²
- Aquarellblöcke in DIN A4, A3 und weiteren Formaten
- Einzelbögen für freie Formate
Praxistipp: Teste neue Farben und Techniken zuerst auf einem Reststück desselben Papiers. Jede Papiersorte reagiert etwas anders auf Wasser, und du siehst vorher, wie die Farbe trocknet.